Über uns.

Wie ist Moin Kaffee entstanden? Wer sind wir?

Unsere Geschichte

Moin wurde 2021 von unserem Gründer, Michael, ins Leben gerufen. Aus seinen eigenen Ersparnissen gründete er die Firma mit dem Ziel, leckeren und nachhaltigen Eiskaffee für alle kinderleicht zu machen.

Alles fing zunächst sehr Bescheiden an: Die Rezeptur hat Michael mit seinem Barista Know-How über mehrere Monate selbst entwickelt und optimiert diese bis heute immer weiter. Die ersten Bestellungen haben wir in unserem Büro liebevoll verpackt und selbst zur Packstation gefahren.

Hinter Moin steckt kein Großkonzern, sondern ein kleines, junges Team aus Kaffeeliebhaber*innen die vor allem eines möchten: Kund*innen eine tolle Erfahrung bieten und Tag für Tag ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Die Anfänge:
Unsere allererste Charge

Pure-Flasche im alten Design (bis März 2023)

Kund*innen in unserem ersten Pop-Up Cafe

Spendenaktion für die Aufforstung von Regenwäldern

Kaffeegeschäft #1

Unsere kundenorientierte Einstellung zahlt sich aus: Heute, nur 2 Jahre später, ist TryMoin laut dem unabhängigen Bewertungsportal TrustPilot das am besten bewertete Kaffeeunternehmen in ganz Deutschland. Wir haben mehr als 250.000 zufriedene Kund*innen und täglich werden es mehr. Fun Fact: Im Durchschnitt wird jede dritte Kund*in zum Stammkunden bei uns.

Wie können wir die Welt zu einem besseren Ort machen?

Desto größer ein Unternehmen wird, desto mehr Verantwortung trägt es.

Wie geht man mit der Verantwortung um?

Bio & FairTrade Kaffee

Ab 2023 haben wir uns dazu entschlossen, nur noch Bio- und FairTrade Kaffee zu verwenden - obwohl das unsere Einkaufspreise drastisch erhöht. Dennoch sind unsere Preise für Kund*innen nicht gestiegen.


Warum ist uns das so wichtig?
Wir glauben, dass jedes Unternehmen ab einer gewissen Größe Verantwortung für unseren Planeten und Mitmenschen übernehmen muss. Leider schneidet konventioneller Kaffeeanbau bei diesen Pnkten unfassbar schlecht ab.

Abholzung von Regenwäldern, Ausbeutung der Kaffeebauern, aber auch Verunreinigungen mit gesundheitsschädlichen Pestiziden stehen auf der Tagesordnung. Das möchten wir keinesfalls unterstützen.